Aus dem Lot geraten?  

Die Beratung am Barnim-Gymnasium - deine Chance!
 
Unbewältigte  Probleme  führen  häufig  zu  hohen  Fehlzeiten,  zu  schlechten  Zensuren  und manchmal  auch  zum  Schulabbruch.  Um  bei  der  Klärung  zu  helfen,  gibt  es  am  Barnim Gymnasium die Möglichkeit, sich vertraulich beraten zu lassen.  

Die Schule bietet in schulischen und  außerschulischen  Krisen in  Konflikt-  und Notsituationen emotionale und sachbezogene Unterstützung.

Beraten werden:

  • Schüler
  • Eltern
  • Lehrkräfte

Sprechstunde:
Die  offene  Sprechstunde  der  Psychologischen  Beratung  bietet  die  Möglichkeit,  ohne Voranmeldung  ein  kurzes  Beratungsgespräch  zu  führen.  Hier  können  Sie  gemeinsam  mit  der Beraterin  eine  Einschätzung  Ihrer  Situation  vornehmen  und  Ideen  für  ein  weiteres  Vorgehen entwickeln.
 
Die offene psychologische Sprechstunde findet jeden Donnerstag von 7.30 - 9.00 Uhr, im
Barnim-Gymnasium, Ahrensfelder Chaussee 41, Raum 1.4.01 (neben der Bibliothek) statt.  
 
Anmeldung und Termine außerhalb der Sprechstunde können
vereinbart werden über:

  • das Sekretariat der Schule (Tel. 030 / 93 66 69-0)
  • die Schulsozialarbeiter
  • das Inklusionsteam
  • Lehrkräfte  
  • Frau Scholz persönlich oder  
  • per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Beratungslehrkraft unterliegt der Schweigepflicht!
Niemand darf sie nach den Inhalten der Gespräche fragen.

Gründe für die Anmeldung können alle schulbezogenen Schwierigkeiten und persönlichen
Anliegen sein, die sich auf die Schule auswirken, wie z.B.:

  • Lern-, Arbeits- und Leistungsstörungen (z. B. Konzentrationsstörungen)
  • Stressbewältigung und Erschöpfung
  • Schreib-, Rede- und Prüfungsängste
  • Fragen zur Schullaufbahn
  • Identitäts- und Orientierungsprobleme
  • Beziehungs- , Partner- und Familienprobleme
  • Soziale Probleme (z. B. Einsamkeitsgefühle und Kontaktschwierigkeiten)
  • Depressionen und Ängste
  • Fragen zur eigenen Suchtgefährdung (z. B. Drogen, Computer)
  • Bedrohungen und Mobbing (in der Schule / im Netz)
  • Aggression
  • Essstörungen
  • Gewalterfahrung (physisch, psychisch, sexuell)


Die  professionelle  Beratung  macht  in  einem  Erstgespräch  ggf.  auch  in  Folgegesprächen Angebote,  sich  mitzuteilen.  Beide  -  Beratende/r  und  Ratsuchende/r  suchen  gemeinsam  nach Lösungsmöglichkeiten, die man allein nicht zu sehen vermag. Wenn gewünscht, stellen wir den Kontakt zu schulinternen Kontaktpersonen her wie auch zu schulexternen Kooperationspartnern (Beratungszentrum/Schulpsychologie,  Jugendamt,  Drogenhilfe,  Kriseninterventionseinrichtungen, Ambulanzen und therapeutischen Institutionen).  Das  Beratungsangebot  soll  helfen,  Ressourcen  wie  Selbstvertrauen  und  Selbstannahme  zu stärken  oder  auch  Kompetenzen  wie  Problemlösefähigkeit  und  Kommunikationsfähigkeit aufzubauen.
Für  Schüler/innen,  die  nach  einer  schweren  psychischen  Krise,  häufig  auch  nach  einer stationären  Behandlung,  praktische  Hilfen  zur  erfolgreichen  Bewältigung  von  schulischen Anforderungen wünschen, wird ein individuelles Unterstützungsangebot erstellt. 

 

Tel: 0 30 - 93 66 69-0 | Fax: 030 - 93 66 69-26 | Kontaktformular Anfahrt / Plan | Impressum