Aktuelles aus dem Barnim-Gymnasium

Februar 2017

 

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Freunde des Barnim-Gymnasiums!

Über vier recht winterliche Wochen sind ins Land gezogen und wir haben sie wahrlich genutzt. Gleich nach den Weihnachtsferien, am 4. Januar, traf sich unser Förderverein, um u. a. das Kulturpatenprojekt finanziell abzusegnen: Neun Partnerschaften mit insgesamt 22 Schüler/innen aus Regel- und WK-Klassen konnten somit am 10. Januar an den Start gehen, denn jede dieser wird mit insgesamt 180 Euro von der Stiftung Bildung gefördert. Apropos Stiftung, mit der Markstein-Stiftung konnte auch eine Vereinbarung abgeschlossen werden: Sie unterstützte die diesjährige Probenfahrt – 90 Bläserklassen-Schüler/innen, begleitet von fünf Musiklehrer/innen plus einem Musikstudenten, fuhren wiederum nach Bad Lausnick –  zusätzlich zu den 535 Euro durch den Förderverein mit 720 Euro. Das ist wirklich als hervorragend zu bezeichnen. Wir bedanken uns bei allen, die unserem Credo Ein Leben ohne Musik ist kein Leben auf diese Weise Rechnung tragen.

Und weil wir schon bei Stiftungen sind, noch zwei Anmerkungen: Bei der Bewerbung um den Deutschen Schulpreis 2017, unterstützt durch die Robert-Bosch-Stiftung, kamen wir immerhin unter die Top-50-Kandidaten aller Schulen bundesweit, einen Schritt weiter als bei unserer letzten Bewerbung. Die Cranach-Stiftung ermutigte uns zur Bewerbung um einen ihrer Förderpreise. Last but not least steht auch immer noch der Jakob-Muth-Preis für uns als inklusive Schule zur Debatte, der u. a. von der Bertelsmann-Stiftung getragen wird. All unsere Bemühungen gipfeln darin, unser Gymnasium immer wieder zu einem besonderen werden zu lassen bzw. unsere Vielfalt an Angebot zu erhalten: Gemeinsam wollen wir weiterhin die Möglichkeit eröffnen, an hochwertiger Bildung teilhaben und individuelle Potenziale entwickeln zu können. 

Am 5. Januar fand das erste Konzert des Jahres statt, zum Gedenken der Opfer auf dem Breitscheidtplatz, vom 19. Dezember. Auch unsere Lehrerweihnachtsfeier – geplant für den 20. 12. – war auf den 5.2. verlegt worden, aus Erschütterung über die unmenschlichen Ereignisse und aus Respekt vor den Hinterbliebenen. Unser aller Dank gilt dem Engagement und der Sensibilität der Musikanten, den Lehrer/innen wie Schüler/innen. Erinnern möchte ich noch an die SV-Fahrt vom 15.-17. Dezember, nach Marienwerder, deren positive Ergebnisse nachgelesenen werden können, in einem Artikel auf unserer Homepage. Und um den Dezember abzuschließen, unser erster TOEFL-ITP-Test ist erfolgreich gelaufen, wie die Ergebnisse beweisen. Herzlichen Glückwunsch allen Beteiligten.

Und schon stand der 2. Tag der offenen Tür vor selbiger, und zwar am 12. Januar, wiederum unterstützt von Förderverein, Caféteria, Eltern- und Schülervertretungen. Wir konnten unsere Zukünftigen – Schüler/innen der Klassen 5 und 7 – und deren Eltern in ernsthaft heiterer Atmosphäre informieren, unsere Maximen und Angebote präsentieren, aber vor allem ihre dringenden Fragen beantworten und erinnern an den Schnupperkurs für die Viertklässler, am 20. Januar. Es war uns eine Freude. Auch hier empfehle ich unsere Homepage zur Nachbereitung – unser Haus des Lebens und ewigen Lernens

Wie schon fast üblich jagte ein Ereignis das andere, notwendige wie bereichernde, die großes Engagement, Kraft und Zeit von Lehrer- und Schülerschaft fordern. Während die Oberstufe schon mitten in den Semestern ist, standen die Klassen 5-10 und die WK-Klassen vor dem Halbjahresabschluss, was Zensuren-Konferenzen zur Folge hatte, und zwar am 17. und 18. Januar. Hervorzuheben sei an dieser Stelle der Übergang unserer A-Klasse-WK-Schüler/innen in eine Regelklasse: drei von ihnen bleiben bei uns, am Barnim-Gymnasium, aber auch alle anderen fanden einen Weg der Weiterbildung, an einer ISS oder einem OSZ; zwei bleiben noch ein Semester in einer Willkommensklasse. Na bitte, geht doch! Wir freuen uns für sie und meine hohe Anerkennung gilt allen Beteiligten – Lehrer/innen, Sozialarbeiter/innen und Bufdis – die diesen Erfolg möglich machten! 

Unser English Cinema Club lud zu einer weiteren Kinovorstellung ins CineMotion ein, und zwar mit dem Film Star Wars – Rogue One, am 19. Januar. Am gleichen Tag fand unser Fremdsprachentag für die 8. Klassen statt, liebevoll betreut von den 11ern. Die Ergebnisse sind auf unserer Homepage zu finden. Glückwunsch den Gewinnergruppen und großen Dank den Organisatoren! Die abendliche Krönung des Tages zeichnete das Literarische Schülerquartett – vier Schüler präsentierten vier Bücher und diskutierten coram publico darüber. Ein wahres Vergnügen! Das Buch ist ganz und gar nicht tot, wie die reizenden Schüler/innen aus den 11ern bewiesen! Wir hätten uns mehr Publikum gewünscht, aber angesichts der zahlreichen, nahezu parallelen Veranstaltungen war das wohl illusorisch. Übrigens, der Förderverein sponserte die dargestellten Bücher. Dank auch dafür.

Nicht teilnehmen an diesen schulischen und außerschulischen Ereignissen konnten unsere 14 Skifahrer/innen aus den 11ern und ihre begleitenden Lehrer/innen, denn sie waren vom 13.-21. Januar im Tiroler Nauders am Reschenpass, um ihre Sportkünste zu verfestigen. Ebenso unterwegs war der Musik-Leistungskurs mit ihrer Lehrerin, und zwar in Hamburg, vom 13.-15.1. – die neue Elbphilharmonie dürften sie nur von außen bewundert haben.

Die letzte Schulwoche vor den Winterferien war nicht weniger ereignisreich. Abgesehen von den Musiklehrer/innen – die auf eingangs erwähnter Bläserklassen-Fahrt waren – und unserem Koordinator für die WK-Klassen – der zu einem weiteren Transnationalen Treffen nach Wien delegiert worden war – nahmen alle anderen Lehrer/innen am Studientag (24.1.) teil, der die Entwicklung eines internen, fächerübergreifenden Curriculums zum Thema hatte und in diversen Steuergruppen Gestalt annahm. Die WK-Lehrer/innen diskutierten und fixierten bei dieser Gelegenheit ein Maßnahme-Paket zu Regeln bzw. Verhaltensnormen in den WK-Klassen. Auch die GSV traf sich, um u. A. die SV-Fahrt vom Dezember auszuwerten. Letztlich kloppten etliche Schüler/innen, am 26. Januar, noch kräftig Skat bei ihrem – auch nachgeholten – Turnier. Die Gewinner werden demnächst auf der Homepage deklariert werden. Alles in allem eine anstrengende Woche, die mit der Zeugnisausgabe am 27.1. ihr Ende fand. Wir haben uns die Pause verdient!

Ach ja, erwähnenswert ist auf jeden Fall die blumenreiche Verabschiedung unserer erfolgreichen sieben Referendare: Drei von ihnen bleiben bei uns, worüber wir uns sehr freuen. Herzlichen Glückwunsch!

Was den Basketballern in Gemeinschaft mit ALBA-Wuhletal, den Rolli-Turnier-Teilnehmer/innen mit Pfeffersport und der Uni Paderborn – wir berichten im nächsten Newsletter konkret dazu – recht ist, soll den Volleyballern – einem Team um aktuelle und ehemalige Barnim-Schüler bei den Preussen Volleys – billig sein: Sie spielen aktuell in der Dritten Liga Nord und ihre Heimstätte ist schon im zweiten Jahr unser Gymnasium. Die nächsten Termine für die sicherlich packenden Matches sind auf unserer Homepage zu finden. Wir drücken ihnen die Daumen! Das taten wir auch für unsere Volleyball-Mixed-Mannschaft WK1 und sie haben den 2. Platz im Berliner Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia (JtfO) erzielt. Bravo! Es lebe der Breitensport!

Soweit der Januar und nun zum Februar. Das 2. Halbjahr beginnt mit unserem Fahrtenzeitraum für Kurs- bzw. Klassenfahrten (6.-10.2.): Ein Deutsch-Leistungskurs möchte Amsterdam erobern, der Erdkunde-LK Wien, schon traditioneller Weise. Der Religionskurs begibt sich wie jedes Jahr in die Ewige Stadt Rom und die 10h nach London. Good luck girls and boys. We are happy for you. Aus Theorie wird Praxis, das Gelernte wird auf einmal Erlebtes, was auf alle regelmäßigen Fahrten zutrifft, auch auf unseren – seit 2013 etablierten – Dänemark-Austausch mit dem Helsingör-Gymnasium, vom 22.-26. Februar. 

Die 9. Klassen beginnen am 13.2. ihr zweiwöchiges Betriebspraktikum und am 24.2. findet die 3. Stufe der Mathematik-Olympiade, die landesweite, statt, zu der zwei Schüler/innen aus den Klassenstufen 5/6 und acht aus 7-12 als hoffnungsvolle Vertreter/innen unseres Gymnasiums delegiert werden können. Viel Erfolg!

Wie immer möchte ich ein paar fixe Termine annoncieren: Die Sprechstunden für Schüler/innen können ohne Anmeldung am 10. und 24. Februar, jeweils von 13:45-14:35 Uhr, wahrgenommen werden. Die Gesamtelternvertretung (GEV) trifft sich am 7.2. in ihrem Elterncafé und die Schulkonferenz versammelt sich am 15.2.. Das nächste Treffen unseres Fördervereins ist für den 8. Februar, 17:00 Uhr avisiert: Alle sind herzlich eingeladen, sich in dessen Vereinscafé über unser Schulleben zu informieren bzw. es aktiv mitzugestalten. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer bzw. jede Teilnehmerin.

Noch einen kleinen Ausblick in den März? Am 20. wird unsere nunmehr traditionsreiche Kunstwoche mit einer Vernissage, umrahmt von einem musikalischen Programm, eröffnet werden. Auch diesmal sind wir gespannt darauf, wem der Kunst-Oscar verliehen wird. Wir hoffen auf ein zahlreiches Erscheinen, denn das Publikum entscheidet darüber. Wir fiebern ebenso den Barnimer Theaternächten, vom 15.-17., entgegen – präsentiert von zwei 12er Kursen – bzw. denen der beiden anderen, vom 22.-24.: Der Vorhang geht auf, liebe Eltern und Freunde unseres Gymnasiums, hereinspaziert liebe Mitschüler/innen und Kolleg/innen! Und toi, toi, toi, liebe 12er-Kurse samt Spielleiterinnen!

Das wär’s erst einmal mit all den Ereignissen, Statements, Annoncen und Terminen. Bis zum nächsten Newsletter wünsche ich uns allen eine relativ stressfreie Zeit, trotz oder wegen all unserer Aktivitäten.

Detlef Schmidt-Ihnen, Schulleiter (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

 

 

 

 

 

 

 

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