Hinweis: Auf der Mitgliederversammlung am 26. April 2017 wurde eine neu überarbeitete Vereinssatzung beschlossen, welche in Kürze an dieser Stelle veröffentlicht wird. Bis dahin lesen Sie hier noch den Wortlaut der alten, aktuell in dieser Fassung nun nicht mehr gültigen Satzung.
 
Satzung des Fördervereins des Barnim Gymnasium e.V.
(Zuletzt geändert durch die Mitgliederversammlung vom 18.05.2011)


§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
1.   Der Verein führt den Namen Förderverein des Barnim Gymnasium e.V.
2.   Er hat seinen Sitz in Hohenschönhausen von Berlin, Ahrensfelder Chaussee 39/41.
3.   Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
4.   Der Verein wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Charlottenburg von Berlin
eingetragen.
§2 Zweck und Ziel des Vereins
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung 1977 (§§52 ff AO) in der jeweils gültigen Fassung.
Zweck des Vereins ist die Förderung der Erziehung insbesondere durch die ideelle und finanzielle Unterstützung des Barnim Gymnasium.
Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch die Beschaffung von Mitteln durch Beiträge, Spenden sowie durch Veranstaltungen, die der Werbung für den geförderten Zweck dienen.
Er verfolgt folgende Ziele:
1.    Maßnahmen für einen vernünftigen Umgang mit unserer natürlichen Umwelt fördern und
unterstützen.
2.    Maßnahmen fördern, die im Rahmen einer sinnvollen Freizeitgestaltung der Schüler zu
kreativem und selbstständigen Handeln anregen.
3.    Die schule bei der Integration Behinderter unterstützen.
§3 Einnahmen und Gewinne
Die Einnahmen und etwaigen Gewinne  werden nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet. Die Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglied auch keine auch sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
Sie haben bei ihrem Ausscheiden aus dem Verein keinen Anspruch auf Rückzahlung ihrer Beiträge und Spenden. Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.
§4 Mitgliedschaft
1.    Der Verein besteht aus ordentlichen Mitgliedern, fördernden Mitgliedern und
Ehrenmitgliedern.
2.    Ordentliche Mitglieder: Ordentliche Mitglieder können nur natürliche Personen werden.
Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Antrages; er
ist nicht verpflichtet, die Entscheidung zu begründen. Ordentliche Mitglieder haben
Stimmrecht in der Mitgliederversammlung.
3.    Fördernde Mitglieder: Fördernde Mitglieder können natürliche Personen, juristische
Personen und Personengemeinschaften werden, die bereit sind, den Vereinszweck
ideell und finanziell durch Rat und Tat zu fördern. Der Vorstand entscheidet aufgrund
eines schriftlichen Antrages. Fördernde Mitglieder haben kein Stimmrecht in der
Mitgliederversammlung.
4.    Ehrenmitglieder: Der Vorstand kann Persönlichkeiten, die im Sinne der Vereinssatzung
in  hervorragender Weise zu einer Verbesserung der Situation der Kinder und
Jugendlichen  beigetragen haben, zu Ehrenmitgliedern vorschlagen. Die Ehrenmitglieder
werden nach Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung benannt. Die
Ehrenmitgliedschaft ist beitragsfrei. Ehrenmitglieder haben kein Stimmrecht in der
Mitgliederversammlung.
5.    Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet der Vorstand. Gegen die
Ablehnung des Aufnahmeantrages kann innerhalb einer Frist von zwei Wochen nach
Mitteilung der Ablehnung an den Antragsteller die nächste Mitgliedversammlung
angerufen werden.
6.    Die Mitgliedschaft endet:
a) bei natürlichen Personen durch Tod, bei juristischen Personen durch Auflösung
b) durch Austritt. Der Austritt eines Mitgliedes ist jederzeit möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Die Kündigung wird wirksam zum Kalenderjahresende.
c) durch Ausschluss.
1. Wenn ein Mitglied gegen die Ziele und Interessen des Vereins schwer verstoßen hat, kann er durch die Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben werden.
2. Wenn ein Mitglied trotz zweimaliger Aufforderung mit dem Beitrag für ein Jahr im Rückstand bleibt, kann der Vorstand über die Beendigung der Mitgliedschaft beschließen.
Über die Beendigung der Mitgliedschaft wird das Mitglied schriftlich informiert.
§5 Beiträge und Spenden
Die Höhe des Mitgliedsbeitrages der ordentlichen und fördernden Mitglieder wird in der  Mitgliederversammlung festgelegt. Der Beitrag ist jeweils für das laufende Geschäftsjahr einmal im Voraus zu entrichten.
Für Schüler beträgt der Jahresbeitrag 8 Euro.
Für alle ordentlichen Mitglieder beträgt der Jahresbeitrag  16 Euro.
Fördemitglieder zahlen einen jährlichen Beitrag von 55 Euro.
Spenden, auch von Nichtmitgliedern, werden für den satzungsgemäßen Zweck verwendet.
Die Kasse des Vereins wird in jedem Jahr von der Mitgliederversammlung durch zwei gewählte Kassenprüfer geprüft.
§6 Organe des Vereins
Organe des Vereins sind:
die Mitgliederversammlung
der Vorstand.
§7 Der Vorstand
1.    Der Vorstand besteht aus
§ dem 1. und 2. Vorsitzenden
§ dem Schatzmeister
§ und bis zu 4 Besitzern.
2.    Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der 1. und 2. Vorsitzende und der Schatzmeister.
Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. Jeder von ihnen kann Verein allein
vertreten, jedoch können über Geldmittel im Wert von über 255,65 Euro nur zwei der in
Satz 1 genannten Vorstandsmitglieder gemeinsam verfügen.
3.    Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren
gewählt. Die Wiederwahl der Vorstandmitglieder ist möglich. Die jeweils amtierenden
Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ihre
Nachfolger gewählt sind.
4.    Dem Vorstand obliegt die Führung der verlaufenden Geschäfte des Vereins. Er hat
insbesondere folgende Aufgaben:
§ Vorbereitung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung und ihre Verwirklichung.
§ Erarbeitung des Hausplanes des Vereins und Sicherung seiner Einhaltung.
§ Bestätigung von Projekten und Vorhaben des Vereins.
§ Gewährleistung der Öffentlichkeitsarbeit.
Der Vorstand übt eine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Er kann verbindlich Ordnungen
erlassen. Der Vorstand kann mit Zustimmung der Mitgliederversammlung für die
Geschäfte der laufenden Verwaltung einen Geschäftsführer bestellen. Dieser ist
berechtigt, an den Sitzungen des Vorstandes mit beratender Stimme teilzunehmen.
5.    Vorstandsitzungen finden nach Bedarf statt, mindestens einmal im Jahr. Die Einladung
erfolgt durch den 1. Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden,
schriftlich unter Einhaltung einer Einladungsfrist von mindestens zwei Wochen. Der
Vorstand ist beschlussfähig, wenn satzungsgemäß eingeladen wurde und der 1.
Vorsitzende oder der 2. Vorsitzende anwesend sind.
6.    Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit.
§8 Die Mitgliederversammlung
1.    Die Mitgliederversammlung ist mindestens einmal jährlich einzuberufen.
2.    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es das
Vereinsinteresse erfordert oder wenn die Einberufung von 20% der Vereinsmitglieder
schriftlich unter Angabe des  Zwecks und der Gründe verlangt wird.
3.    Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den 1. Vorsitzenden,
bei dessen Verhinderung durch den 2. Vorsitzenden unter Wahrung einer Einladungsfrist
von mindestens zwei Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der Tagesordnung. Die
Frist beginnt  mit den auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Es
gilt das Datum des Poststempels.
4.    Die Mitgliederversammlung als oberstes beschlussfassendes Vereinsorgan ist
grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser
Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen werden. Ihr sind insbesondere
die Jahresabrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die
Genehmigung und Entlastung des Vorstandes schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei
Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand Berufenen
Gremium angehören dürfen, um die Durchführung einschließlich Jahresabschluss zu
prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.
Die Mitgliederversammlung entscheidet auch über:
§ den jährlichen Vereinshaushaltsplan, der vom Vorstand aufgestellt wurde,
§ die Aufgaben des Vereins,
§ An- und Verkauf sowie Belastung von Grundbesitz,
§ Beteiligung an Gesellschaften,
§ Aufnahmen von Darlehen,
§ Genehmigung aller Geschäftsordnungen  für den Vereinsbereich,
§ Bestellung des Geschäftsführers,
§ Mitgliederbeiträge,
§ Satzungsänderungen,
§ Auflösung des Vereins.
5.    Jede satzungsgemäß einberufende Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig
anerkannt, ohne  Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Vereinsmitglieder. Jedes
Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Vertreter juristischer
Personen bedürfen einer schriftlichen Bevollmächtigung, gesondert für jede
Mitgliederversammlung.
6.    Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit Bei
Stimmengleichheit gilt  ein Antrag als abgelehnt.
§9 Satzungsänderung
1.    Für Satzungsänderungen ist eine Zweidrittelmehrheit der erschienen Vereinsmitglieder
erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur
entschieden werden, wenn in der Einladung auf diesen Tagesordnungspunkt
hingewiesen wurde und der Einladung sowohl der bisherige als auch der vorgesehene
neue Satzungstext beigefügt worden war.
2.    Satzungsänderungen, die von Aufsicht-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen
Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese
Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt
werden.
§10 Beurkundung von Beschlüssen
Die in Vorstandssitzungen und in Mitgliederversammlungen gefassten Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen und von dem jeweiligen Versammlungsleiter und dem Protokollführer der Sitzung zu unterzeichnen.
§11 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung
1.    Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine Zweidrittelmehrheit der in der
Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur
nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst
werden.
2.    Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei  Wegfall seines steuerbegünstigten
Zwecks fällt das Vermögen des Vereins auf die Stadt Berlin bzw. deren
Rechtsnachfolger als öffentlichem Schulträger mit der Verpflichtung über, es
ausschließlich für das Barnim Gymnasium zu verwenden.
§12 Schlussbestimmungen
Die vorstehende Satzung wurde auf der Gründungsversammlung am 18.März 1998 errichtet und von den Gründungsmitgliedern beschlossen.
Sie tritt mit der Vereinsanmeldung in Kraft.
Berlin,  02. November 1998



Gründungsmitglieder:
Herr D. Schmidt-Ihnen, Herr M. Kneiske, Frau K. Kay, Herr P. Habeck, Frau R. Mahnke, Frau B. Jankowski,  Frau B. Radtke.

 

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